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Teil II
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| Mann ernährt seine Familie von Müll |
Express Köln 23.02.2012
Raphael Fellmer ernährt sich und seine Familie von Müll! Nachts, wenn seine Freundin und sein Töchterchen schlafen, durchwühlt er die Müllcontainer von Supermärkten. Die abgelaufene Ausbeute gibt's am nächsten Tag frisch auf den Tisch.
Der junge Familienvater hatte keinen Bock mehr auf den raffgierigen Kapitalismus. Deswegen entschloss er sich, ein Leben ohne Geld zu führen. Seitdem ist er der Anführer der Leben-ohne-Geld-Bewegung. "Wir sollten das Geld ganz weglassen", meint der 28-Jährige. Dann wäre die ganze Welt ein klein bisschen besser.
Seine Bewegung wird immer populärer. Immer mehr Anhänger gehen nachts in Hinterhöfen auf Beutezug. Dort wühlen sie in den Abfallcontainern und stecken frisch weggeworfene Lebensmittel ein. In Deutschland ist das verboten. Es gilt als Diebstahl.

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| Aschermittwochswitzchen |
"A - och"
In der Schule werden Wörter zusammengesetzt.
Als der Lehrer Fritzchen dran nimmt sagt der: "Ich kenne ein Wort das mit A anfängt und mit och endet."
Antwortet der Lehrer: "Pfui, Fritzchen sowas sagt man doch nicht!"
Erwidert Fritzchen: "Aber Herr Lehrer, was haben sie denn gegen Aschermittwoch?" :-)
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| Kölscher Karneval am Zuckerhut |
Kölner Stadtanzeiger, 22.02.2012
Das Motto für die Session 2013 lautet „Fastelovend em Blot. He un am Zuckerhot“. Es bezieht sich natürlich auf die Kölner Städtepartnerschaft mit Rio de Janeiro. Die Umsetzung wird sexy und laut.
Das neue Karnevalsmotto für die Session 2013 steht fest.
Köln - Marie-Luise Nikuta kommt zu spät. Das Mottolied hat Willy Schneider schon 1949 geschrieben („Am Zuckerhut“). Die Stunksitzung spekulierte bereits vor zehn Jahren über eineFusion des Karnevals von Rio und Köln. Und die Hänneschensitzung hatte dieses Jahr mit „Kölle-Rio-Knollendorf“ als Erste ein Rio im Titel.Beim Propheten. Sie müssen es geahnt haben: Köln bekommt nach dem gelungenen Pappnas-Leitspruch in der nächsten Session ein Zuckerhut-Motto.
Beide Städte, Köln und Rio de Janeiro, haben „Fastelovend em Blot – he und am Zuckerhot“. Diesen Leitspruch ruft Zugleiter Christoph Kuckelkorn am Dienstag als Motto für die nächste Session aus. Und die Umsetzung wird sexy und laut. So viel wird schon bei der Verkündung nach dem Dessert des Vier-Gang-Menüs namens Prinzenfrühstück klar.

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| ASCHERMITTWOCH |
Aschermittwoch
Seit dem 7. Jahrhundert beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit. An diesem Tag bekamen die Büßer Asche aufs Haupt gestreut. Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts ließen sich hauptsächlich die Priester geweihte Asche zum Zeichen des Schuldbewusstseins aufs Haupt streuen.
In vielen Kulturen gilt Asche als Symbol der Vergänglichkeit. Im Christentum wurde sie zum Zeichen der Buße, soll aber auch gleichzeitig an die Vergänglichkeit des Menschen erinnern. Der Brauch das Haupt mit Asche zu bestreuen wurde später in den Ritus des Aschenkreuzes verwandelt. Der Sinn des Aschenkreuzes ist es, dass der Mensch sich nach all dem ausgelassenen Feiern wieder auf sich selbst besinnen soll, denn mit der Fastenzeit beginnt die Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf das Osterfest.
Die Katholischen Künstler in Köln wie Maler, Bildhauer, Schriftsteller, Architekten usw. begehen am Aschermittwoch in St. Kunibert den „Aschermittwoch der Künstler“ mit einem Gottesdienst, den traditionell der Erzbischof zelebriert.
Die Kölner Karnevalsgesellschaften schließen am Aschermittwoch die Session mit einem Fischessen ab. Hier lässt man bei einem gemeinsamen Kehraus die vergangenen Veranstaltungen noch einmal Revue passieren. Manche Gesellschaften begraben noch einmal intern den Nubbel, und es wird auch noch mal wehmütig, weil nun alles vorbei ist, ein Karnevalslied gesungen. Danach beginnen die Unentwegten schon wieder Pläne für die neue Session zu schmieden, während die anderen nur auf den anschließenden Erholungsurlaub vom Karneval warten. Viele Gesellschaften sind dazu übergegangen, das Fischessen auf das Wochenende zu verlegen, damit die Mitglieder sich erst einmal ausschlafen können, denn abgekämpft ist jeder am Aschermittwoch von den „Strapazen“ der Session.
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| Veilchendienstag |
Die Nubbelverbrennung
Der Nubbel hängt während der Karnevalstage über der Kneipentüre oder aus dem Fenster und hat seinen großen Auftritt am Karnevalsdienstag, wenn er unter großem Wehklagen, das mehr und mehr in wüste Beschimpfungen übergeht, zu Grabe getragen wird. Dies geschieht um Mitternacht des Karnevalsdienstags. Hat man sich vorher noch beim Kölsch bützend und schunkelnd in den Armen gelegen, wird es plötzlich still. Es wird eine Litanei auf kölsch verlesen von Abschied und Trauer und einem geliebten Menschen, dem Nubbel, der sterben muss. Klagerufe werden laut bis die Stimmung umschlägt. Jetzt wird der Nubbel beschimpft als Herumtreiber, Faulenzer und Säufer, der den Tod verdient. Plötzlich sind sich alle einig, dass er den Tod durch Verbrennen erleiden muss. Mit dem Nubbel wird symbolisch der Karneval begraben.
Nubbel ist ein kölscher Begriff, der schon vor der Jahrhundertwende im Sprachgebrauch war. Er wird benutzt, wenn man keine näheren Angaben machen kann oder will z. B. Nubbels Chris (irgendwer), dä es beim Nubbel (irgendwo), dat wor dä Nubbel (irgendwer).
Die Nubbelverbrennung gibt es noch gar nicht so lange. Vorläufer des Nubbels war der Zacheies, der zum Ausklang der Kirmes verbrannt wurde. Das erste, was in Köln über die Zacheiesverbrennung bekannt ist, stammt aus dem Jahr 1913. Damals wurde seine Verbrennung anlässlich der ältesten rechtsrheinischen Kirmes, der Buchheimer Kirmes, angekündigt. Daraufhin wurde die Kirmes verboten. Erst ab 1950 gibt es eine Zacheiesverbrennung im Anschluss an die Kirmes von St. Severin. Von da hat sie sich dann verbreitet. Eine Strohpuppe wird zu Beginn der Kirmes auf dem Kirmesplatz oder vor einer Wirtschaft aufgehängt. Diese Puppe verkörpert die Kirmes. Am letzten Kirmestag wird sie verbrannt oder begraben. Dieser Zacheies wurde auch Nubbel genannt.
Den Nubbel im Zusammenhang mit dem Karneval gibt es noch nicht lange. Er muss mit dem Ausgang des Karnevals sterben. Vielleicht stellvertretend und als Sühne für alle ?Sünden? die im Karneval begangen wurden.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Franzosen Köln besetzt hatten, wurde zum Ende der Fastnacht die Zeremonie des ?Begrabens? vollzogen. Sie war wohl nur eine symbolische, von einer Strohpuppe ist hierbei nicht die Rede. Es bildete sich ein Trauerzug, der mit Trompetenbegleitung durch die Straßen zog.
Aus der Literatur ist über den Brauch der Nubbelverbrennung nichts zu erfahren. James Frazer schrieb allerdings 1880 in seinem Buch ?Der goldene Zweig? etwas über das Begraben des Karnevals. Laut diesem Buch gab es in den Ardennen einen Mann, der in Stroh gehüllt den Karnevalsdienstag als den letzten Tag des Karnevals verkörperte. Er wurde vor ein Scheingericht gestellt und zum Tode verurteilt. Man schoss mit Steinpatronen auf ihn bis er zusammenbrach.
Im Mittelalter wurde am Sonntag Lätare, der ?Mittfastnacht?, eine Strohpuppe herumgeführt und anschließend verbrannt. So sollte symbolisch der Winter ausgetrieben werden.
Es ist anzunehmen, dass der Ursprung des Brauchs in den griechischen Mythen zu suchen ist, wo sich auch Priesterkönige zu ihrem eigenen Ruhm und zum Ruhm der Gottheit selber als öffentliches Opfer darbrachten. Heidnischer Kult ist über Jahrhunderte lebendig geblieben und lebt teilweise noch im heutigen Brauchtum fort.
So erklärt sich auch das Verbot, den Zacheies damals in Buchheim zu verbrennen. Es war ein vergeblicher Versuch, dem immer noch unausrottbaren Heidentum in der heutigen Zeit Einhalt zu gebieten.
Der Nubbel ist der Sündenbock, an dem sich die allgemeine Aggressivität abreagieren kann. Der Nubbel, der sowohl keiner wie jeder sein kann, passt hier hin. Jeder von uns könnte das Opfer sein. Darum wird das Karneval feiern gegen Ende auch immer intensiver und leidenschaftlicher, denn jeder weiß, am Aschermittwoch ist alles vorbei.


Am Aschermittwoch ist alles vorbei............... |
| Rosenmontag |
Was bedeutet Rosenmontag?
Der Rosenmontag oder auf kölsch „Rusemondaach“ (Ruse = Rosen) erinnert an den Sonntag Lätare, den Rosensonntag, der in Köln seit dem 16. Jahrhundert als „Halbfasten“ gefeiert wurde. An diesem Tag, der Mitte der Fastenzeit, lebte die Erinnerung an den vergangenen Karneval noch einmal auf.
Dieser Tag war als Nachfeier des Karnevals gedacht, speziell für diesen Tag geschriebene Lätarelieder bezeugen das. Das strenge Büßen und Fasten wurde für einen Tag unterbrochen. Es durfte nach Herzenslust gegessen, gesungen und gefeiert werden. Der Rosensonntag hieß auch „Mittfasten“. Die Farbe der Liturgischen Gewänder war an diesem Tag nicht wie üblich violett, sondern rosa. In Rom weihte der Papst am Sonntag Lätare, eine mit Moschus und Balsam gefüllte Rose, die in einer Prozession durch die Straßen getragen wurde.
Am Rosensonntag fand auch das Winteraustreiben statt, wobei eine Strohpuppe herumgeführt und verbrannt wurde (vgl. unsere heutige Nubbelverbrennung). Das Winteraustreiben hatte seinen Ursprung in heidnischen Bräuchen, wie auch heute noch die Wurzeln des Karnevals weit zurück in kultische Bereiche gehen, die eine lange Geschichte haben.
Als der Karneval 1823 reformiert wurde, hat man erst einmal das Lätarefest übernommen und noch bis 1832 beibehalten. Danach trat dann der Name Rosenmontag als „Mittfastnachtstag“ in den Sprachgebrauch, denn die Hauptkarnevalstage waren von Karnevalssonntag bis Karnevalsdienstag. Aus dem Mittfasnachtstag wurde der Rosenmontag und aus dem Maskenzug wurde der Rosenmontagszug. Rosenmontag von „rasen“ abzuleiten, wie es auch geschieht, ist nicht richtig. Erstens finden sich hierfür keine schriftlichen Beweise, zweitens würde der Kölner dann nicht Rusemondaach sagen, denn rasen heißt auf kölsch „rose“.
"Auf zum Zuch"
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| Am Rosenmontag |
Am Rosenmontag bin ich geboren

Am Rosenmontag bin ich geboren,
am Rosenmontag bei uns daheim.
Bis Aschermittwoch bin ich verloren,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.
Mein Papa sein Wahlspruch war Spaß an der Freud.
Und gestern war gestern und heute ist heut.
Und dann hat er um meine Mutter gefreit.
Was daraus dann wurde steht vor euch ihr Leut.
Am Rosenmontag bin ich geboren,
am Rosenmontag bei uns daheim.
Bis Aschermittwoch bin ich verloren,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.
Und sollte ein Mann eines Tag´s um mich frei´n,
dann darf es vor allen kein Trauerkloß sein.
Wir brauchen kein Reichtum, wir brauchen kein Geld.
Und feiern wir Fastnacht gehört uns die Welt.
Am Rosenmontag bin ich geboren,
am Rosenmontag bei uns daheim.
Bis Aschermittwoch bin ich verloren,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein,
denn Rosenmontagskinder müssen närrisch sein.
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| Alaaf oder Helau |
"Mama, was bedeutet Alaaf?“ – „Sei still Fritzchen, wir wohnen in Düsseldorf!"
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| Der Clown |
Der Clown
Als Kind, da hat er schon getanzt auf dem Seil.
Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp.
Er ist auf dem Pony geritten, wie ein Pfeil,
hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp.
Er wollte alle Menschen immer lachen machen
und machte er selber auch ein trauriges Gesicht.
Er konnte auch die komischsten Sachen machen,
aber selber gelacht hat er nicht
Der Clown, der Clown
war immer lustig anzuschau'n.
Doch keinen liess der Clown, der Clown
in sein Herz hineinschau'n.
Dann trieb ihn das Leben hinaus in die Welt.
Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp.
Sein zu Haus', seine Heimat, das war das Zirkuszelt.
Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp
Er stand im Scheinwerferlicht, und das Publikum lachte.
Er lebte von Flitter, von Glanz und Applaus.
Doch je schneller er die große Karriere machte,
umso einsamer sah es in ihm aus.
Der Clown, der Clown
war immer lustig anzuschau'n.
Doch keinen liess der Clown, der Clown
in sein Herz hineinschau'n.
Er wurde alt und dann ging's nicht mehr so.
Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp.
Seine Füße wurden kalt, und er fror im Trikot.
Hoppla hopp, hoppla hopp, hoppla hopp.
Und hinter ihm liegt nun ein langes Leben.
Bald wird sie verstummt sein, die Zirkusmelodie.
Er hat Millionen das Lachen gegeben,
aber selber gelacht hat er nie.
Der Clown, der Clown
war immer lustig anzuschau'n.
Doch keinen liess der Clown, der Clown
in sein Herz hineinschau'n.
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| Höhepunkt am Karnevalssonntag: Die "Schull- und Veedelszöch" |
Höhepunkt am Karnevalssonntag: Die "Schull- und Veedelszöch"
Ende 1932 wurde der "Bürgerausschuß" gegründet, der es sich zur Aufgabe setzte, den echten Kölner Volkskarneval zu erhalten. In einer Zeit, in der der Karneval immer mehr von der Partei vermarktet wurde, versuchten engagierte Bürger auf diese Weise zu retten, was noch zu retten war. Die Initiative ging von Dr. Josef Klersch, Vorsitzender des Heimatvereins Alt Köln, aus und den Vorsitz übernahm Dr. Otto Brügelmann. Im Bürgerausschuss wurde dann die Idee zu den Veedelszöch geboren. Sie sollten die alte Tradition der Banden fortsetzen. 1933 zogen die Veedelszöch erstmals durch Köln. Die "Zöch" sollten das Ursprüngliche und Natürliche im Karneval wieder beleben dadurch, dass ein Thema nicht nur dargestellt sondern auch nachgespielt wird. Jede Gruppe kann hier ihre eigenen Ideen einbringen, das macht den Zug so originell. Heute sind es nur noch wenige Gruppen (z.B. Stammtisch "Nie gehässig"), die diese ursprüngliche Idee aufrecht erhalten. Die einzelnen Wagen- und Fußgruppen wurden von Anfang an prämiert. Es sollte ein Ansporn für die Teilnehmer sein. 1939 kam das Aus für die Veedelszöch durch den Krieg.
Der Bürgerausschuss bildete sich 1950 unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters neu. Die Veedelszöch zogen jedoch schon 1949 wieder durch Köln unter der Schirmherrschaft des "Festausschuss Kölner Karneval", wie das Festkomitee damals noch hieß. 1951 kamen dann die "Kinderzüge", die heutigen "Schullzöch", dazu. Es war eine Referenz an die Kinder, die auch in wirtschaftlich und politisch schlechten Zeiten Karneval auf der Straße gefeiert haben. Mit den "Schullzöch" sind die Namen Jean Küster und Dr. Ernst Mömkes eng verbunden. Die Idee kam von Jean Küster, dem Präsidenten der Lyskircher Junge, der so den Nachwuchs im Karneval fördern wollte. Jedem alten Kölner ist Jean Küster ein Begriff, weil er die Schull- und Veedelszöch stets im Matrosenanzug anführte. Jean Küster starb 1977.
Dr. Ernst Mömkes war Rektor der Schule Manderscheider Platz. Er war ein Kenner der Kölner Geschichte und Mitherausgeber der Kölner Jugendzeitschrift "Jung Köln". Ernst Mömkes schaltete das Schulamt zur Werbung für die Schullzöch ein. Wie es üblich ist, wenn man ungewöhnliche Ideen verwirklichen will, musste er sich über mancherlei Widerstand hinweg setzen, um die Schullzöch endlich zum festen Bestandteil des schulischen Lebens zu machen. Die Schirmherrschaft über die Schullzöch übernahm die Karnevalsgesellschaft Lyskircher Junge, die auch heute noch die Verantwortung trägt.
Festkomitee "Kölner Karneval"von 1823
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