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| 39, 17, 13, 4: Warum diese Zahlen Menschen in Angst versetzen |
 
Yahoo Nachrichten
Die Zahl 39 gilt in Afghanistan als Sinnbild des Bösen. Der Aberglaube soll sogar schon zu Toten geführt haben. Reine Paranoia, findet der 21-jährige Student Wais Barakzai – und versucht deshalb, die Zahl mittels einer Internet-Kampagne zu rehabilitieren. Was an der 39 so schlimm sein soll und welche Unglückszahlen es in anderen Kulturen gibt:
Die 13 gilt in Westeuropa als Unglückszahl (Bild: thinkstock)Abergläubige Menschen in Afghanistan übermalen die 39 auf ihren Autokennzeichen. Sie wehren sich dagegen, die Ziffernfolge in ihrer Telefon- oder Hausnummer zu haben – und manche „überspringen“ die Zahl sogar, was ihr eigenes Alter anbelangt. Statt 39 sind sie dann eben gleich 40 Jahre alt. Alles kompletter Unsinn, wenn es nach dem 21-jährigen Wais Barakzai geht. Der Student aus Kabul hat deshalb eine Internet-Kampagne gegen die unfaire Behandlung der 39 ins Leben gerufen, die zugehörige Facebook-Gruppe trägt den Titel „Let's fight against wrong mentality about number 39 in Afghanistan" (dt. „Lasst uns die falsche Einstellung zur Zahl 39 in Afghanistan bekämpfen“). |
| Europa-Premiere: Elefantendame trägt Kontaktlinse |

Yahoo Nachrichten
Sie sind den Menschen nicht ganz unähnlich: Sie kuscheln gerne, reagieren höchst emotional, sind intelligent und haben eine ausgeklügelte Sprache. Und neuerdings tragen die Dickhäuter auch unsere Sehhilfen. Weil sie sich eine Hornhautverletzung zugezogen hatte, bekam eine Elefantendame aus dem Amsterdamer Zoo eine Kontaktlinse eingesetzt.
Win Thida lebt im Amsterdamer "Artis Zoo". Die 44-jährige Elefantendame Win Thida aus dem Amsterdamer „Artis Zoo“ trägt neuerdings eine Kontaktlinse – und ist damit der erste Dickhäuter in ganz Europa, der mit solch einer Sehhilfe ausgestattet ist. Grund dafür ist keine altersbedingte Sehschwäche, sondern eine Hornhautverletzung, die sie sich beim Spielen mit ihren Kameraden zugezogen hatte. Als Angestellte des Zoos bemerkten, dass Win Thida ihr linkes Auge nur noch unter Schmerzen öffnen konnte, ließen sie eine Tierärztin kommen. Die entschied, dass eine Kontaktlinse die beste Medizin für das verletzte Auge ist. Das Einsetzen der übergroßen Linse ins linke Auge des Rüsseltieres dauerte eine Stunde, wie der „Daily Mirror“ berichtet. |
| Ein Witz zum Tage |
Bahnhot außer Gefecht
Rekrut Maier erhaelt im Manoever den Auftrag, einen Bahnhof hinter den feindlichen Linien ausser Gefecht zu setzen. Nach einer Stunde meldet er sich zurueck: "Befehl ausgefuehrt. Bahnhof unbrauchbar gemacht.""Sehr gut", meint der Kompanie-Chef, "und wie haben Sie das gemacht?""Tja, ich habe einfach alle Fahrkarten beschlagtnahmt!" :-)
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| Gerichts-Streit um 22 Jahre alte Pommes |
Express Köln 27.01.2012
Ungenießbares Kunstobjekt
Sie sind 22 Jahre alt, vertrocknet, aber angeblich ziemlich wertvoll: Zwei Pommesstäbchen haben vor dem Münchner Oberlandesgericht zu einem heftigen Streit geführt. Der Künstler Stefan Bohnenberger fordert sie von seiner alten Galerie zurück. Aber die kann sie angeblich nicht mehr finden.
Der Künstler will die zwei Fritten verkaufen. Angeblich sind sie über 2000 Euro wert. Von ihnen waren Abgüsse aus feinstem Gold gefertigt und 1990 in Ausstellungen gezeigt worden. Bohnenberger fordert jetzt die Originale zurück.
Davon will die Galerie nichts wissen. Die frittierten Kartoffelstäbchen selbst seien keine Kunstobjekte, sagte die Galeristin Andrea Tschechow am Donnerstag. „Das waren nicht vom Künstler signierte Objekte - es waren Belegstücke.“ Bohnenberg habe sie 2005 bei der Trennung von der Galerie wohl mit sämtlichen anderen Dingen zurückerhalten.
Der Streit wird wohl noch eine Weile andauern. Bohnenberg hat schon eine Käuferin für seine Pommes und wird bestimmt nicht lockerlassen.
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| Passanten retten Oma (90) aus brennender Wohnung |
Express Köln 27.01.2012
Mutige Lebensretter
Mutige Passanten: Vier Männer haben am Mittwoch eine 90-Jährige aus ihrer brennenden Wohnung gerettet. Die Dame saß hilflos im Rollstuhl und konnte nicht vor den Flammen fliehen. Ohne zu zögern eilten ihr die Männer zur Hilfe.
Die vier Lebensretter hatten das Feuer von der Straße aus gesehen. Ein 37-jähriger Mann kletterte mutig an der Fassade des Hauses hoch. Die Wohnung der alten Dame befand sich im zweiten Stock. Von außen stieß er das Fenster auf und gelangte so zu ihr. Die anderen drei Helden kamen über das Treppenhaus herein.
Gemeinsam trugen sie die Oma nach draußen. Als sie in Sicherheit war, löschten sie den Brand. Die Seniorin kam ins Krankenhaus. Wahrscheinlich hatte eine Kerze auf dem Tisch das Feuer entfacht.
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| Paar gewinnt 47 Millionen im Lotto - und will sich neuen Teppich kaufen |
Yahoo Nachrichten 26.01.2012
Ein solcher Jackpot kann das Leben für immer verändern: Um umgerechnet 47 Millionen Euro ist ein Paar aus England dank eines Lottogewinns reicher. Damit könnten sich Gareth und Catherine Bull die ausgefallensten Wünsche erfüllen. Doch Catherine will davon bislang nichts wissen. Sie hätte nur gerne: einen neuen Teppich.
Lottogewinn: Bescheidenes Paar gewinnt 47 Millionen. Als Catherine und Gareth Bull aus Mansfield in Nottinghamshire, England von ihrem großen Glück erfuhren, ließen sie sich zunächst nicht aus der Ruhe bringen. Nach Berichten der britischen Tageszeitung „Daily Telegraph“ gingen sie mit ihren beiden Söhnen zum Fußball und gaben abends eine Dinner-Party. Alles war wie immer.
Seit Dienstag weiß nun allerdings auch die Öffentlichkeit, dass das Paar den siebt-größten Gewinn in der britischen Lotteriegeschichte eingefahren hat. Damit haben sie etwa 47 Millionen Euro mehr auf dem Konto als bisher – und sind laut der „Sunday Times Rich List“ so reich wie Popstar Kylie Minogue.
Dass der neue Status eine große Wende in ihrem Leben bringen wird, kann sich Catherine Bull im Moment nicht vorstellen: „Shoppen habe ich nie besonders gemocht, und ich glaube nicht, dass sich das jetzt ändern wird”, erklärte sie gegenüber der britischen Tageszeitung „Daily Mail”. Auf Grund der Abneigung gegen das Einkaufen lasse Sie sich ohnehin schon ihre Lebensmittel nach Hause liefern. Zudem lege sie keinen besonderen Wert auf Mode – gewöhnlich trage sie Leggins und Jeans.
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| Mittwochsgedicht |
Mittwoch
Mittwoch -
ein Gedichtlein schreiben,
lustig sich die Zeit vertreiben,
mit der Worte ganzer Kraft,
ist der halbe Tag geschafft.
Draußen wirbt die Vogelwelt,
ich bin hier fast kalt gestellt
und träum’ mich auf ne Wiese,
mit der Nachbarin Elise.
Woran ich dann weiter denke,
was ich dann Elisen schenke,
das wird hier so nicht gezeigt,
der Kavalier –
genießt und schweigt.

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| Verpatzter Hochzeitstag: Ehepaar verlangt Entschädigung |
Yahoo Nachrichten 25.01.2012
Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch für ein Paar aus England kam es ganz anders. Es erlebte an seinem Hochzeitstag eine Panne nach der anderen. Nun verlangen die Betroffenen Schadensersatz.
Verpatzter Hochzeitstag: Ehepaar verlangt Entschädigung (Symbolbild: thinkstock)
Für manch einen ist es schon eine kleine Katastrophe, wenn am Hochzeitstag nicht die Sonne scheint. Ein solches Unwetter hätten Michelle und Peter Rogers wohl noch locker weggesteckt. Doch die Zwischenfälle wollten an ihrem Hochzeitstag überhaupt kein Ende mehr nehmen.
Das Paar hatte laut der britischen Tageszeitung „Daily Telegraph“ ein „Hochzeits-Komplettpaket“ für knapp 5.400 Euro in dem Kulturkomplex „Dover Discovery Centre“ in Südengland erstanden. Das Ereignis wurde von der örtlichen Gemeinde ausgerichtet. Doch scheinbar fehlte es den Verantwortlichen an Organisationstalent.

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| Zum Wochenbeginn |
Montagsgedicht
Ein Montag ohne Sonnenschein.
Aufstehen lass ich lieber sein.
Suche mir ein gutes Buch,
bedecke mich mit 'nem warmen Tuch.
Träume mich ins Abenteuerland,
bin Kind und nehme an die Hand;
den abgeliebten Teddybär,
denn mit ihm ist die Welt nicht schwer.
So stapfe ich durch fremde Auen.
Sinniere über (Mehr)jungfrauen.
Denk an die letzte schöne Feier,
denn keine Feier ohne Meier.
Und zwischendurch ihr glaubt es kaum,
da treffe ich den Traumzauberbaum,
der mir spendiert 'ne Zauberfrucht,
die ihresgleichen sucht.
Am Ende schau ich auf den Wecker.
Hab' Appetit und mein ganz lecker,
wär wohl ein Imbiss,
so ganz klein
und dazu etwas Kerzenschein. |
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